Heilpraktiker für Psychotherapie
Lübeck & Gadebusch
„
„Menschen müssen nicht den leidvollen und harten Weg gehen. Sie dürfen auch für sich selbst da sein und sich einen leichteren Weg gönnen.“
Caspar Kähler
wünschen sie sich mehr
für sich selbst und in der Beziehung zu den wichtigen Menschen in Ihrem Leben?!
Sie stoßen aber immer wieder an dieselben Mauern?
lassen Sie mich Ihnen Helfen!
Mein Ziel ist es, Ihre Sorgen zu verstehen.
Jeder Mensch kommt einmal an einen Punkt, an dem er alleine nicht mehr weiter kommt.
Ich helfe Einzelpersonen und Paaren, gesunde Beziehungen zu sich selbst und anderen wiederaufzubauen und herzustellen, indem wir gemeinsam Wege erarbeiten, um langfristig eigenständig Sicherheit zu finden und Unabhängigkeit zu erleben.
Zu meiner gestalttherapeutischen Ausbildung gehörte eine umfangreiche Lehrtherapie. Ich kenne den Weg, den meine Klient*innen gehen werden aus eigener Erfahrung. Zusätzlich zur Therapeuten-Perspektive habe ich auch aus der Sicht des Klienten einen fundierten Anspruch, wie Therapie sein sollte.
Gute Therapie ist für mich, ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität zu geben und gleichzeitig tiefgreifende und langfristige Veränderung zu ermöglichen. Mich begeistert es immer wieder, dass diese „ideale“ Form der Therapie mir mit der Gestalttherapie und der emotionsfokussierten Paartherapie ermöglicht ist.
Als Ergänzung zu der Struktur und Theorie der Gestalt- und emotionsfokussierten Paartherapie kann ich auf zwanzig Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Menschen, die extreme Schicksale erlebt haben, zugreifen. Dadurch habe ich ein gutes Gespür für mein Gegenüber und für das, was gerade im Moment wichtig ist.
Mein Ziel ist es, Ihre Sorgen zu verstehen.
Jeder Mensch kommt einmal an einen Punkt, an dem er alleine nicht mehr weiter kommt.
Ich helfe Einzelpersonen und Paaren, gesunde Beziehungen zu sich selbst und anderen wiederaufzubauen und herzustellen, indem wir gemeinsam Wege erarbeiten, um langfristig eigenständig Sicherheit zu finden und Unabhängigkeit zu erleben.
Seit 2001 Arbeit mit Menschen, die unter einer psychischen Erkrankung leiden, u. a. im Bereich der Heilerziehung und Suchtberatung.
Die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen in den Bereichen Gestalttherapie, sowie Paartherapie (Norddeutsche Paarakademie) ist für mich genauso selbstverständlich wie das Studium entsprechender Fachliteratur und der regelmäßige supervisorische Austausch unter Kolleg*innen.
Mein Weg zur Psychotherapie
Menschliche Krisen und die Hilflosigkeit, die diese auslösen.
Vor über zwanzig Jahren erlebte ich dieses Thema als junger Mann das erste Mal in all seiner Heftigkeit. Ich arbeitete in dieser Zeit über mehrere Jahre im wunderschönen Irland in einer Gemeinschaft, in der Menschen mit Behinderung und Mitarbeitende aus aller Welt zusammenlebten. Wir „Helfer*innen“ waren jung, genossen unser Leben in vollen Zügen und trugen das erste Mal im Leben eine enorme Verantwortung.
Damals erlebte ich das erste Mal schwere Depression bei einer guten Freundin. Sie versank in einer totalen Unerreichbarkeit, sprach, aß und schlief nicht mehr, saß nur noch da, unansprechbar, in ihren ureigenen Abgrund versunken. Ich litt darunter, meiner Freundin nicht helfen zu können und empfand zermürbende Hilflosigkeit.
Mich beeinflusste diese Erfahrung enorm. In mir erwuchs ein tiefes Bedürfnis nie wieder ungewappnet solch einer Situation entgegenzustehen. Seitdem motiviert und leitet mich die Frage „wie kann ich am besten Menschen unterstützen, die sich in einer persönlichen Krise befinden?“. In über zwanzig Jahren, gefüllt mit Erfahrung, Wissen und Therapiemethoden, habe ich einen reichhaltigen Fundus an Antworten auf diese Frage gefunden. Ich bin vorzüglich gewappnet und erfreue mich täglich daran, wirkungsvolle Unterstützung leisten zu können.
Meiner Freundin wurde damals von professionellen Helfer*innen geholfen; mit deren Unterstützung befreite sie sich langsam wieder aus ihrer Dunkelheit. Ich bin heute noch dankbar dafür, dass meine Freundin Menschen fand, die ihr helfen konnten.
Mein Weg zur Psychotherapie
Menschliche Krisen und die Hilflosigkeit, die diese auslösen.
Vor über zwanzig Jahren erlebte ich dieses Thema als junger Mann das erste Mal in all seiner Heftigkeit. Ich arbeitete in dieser Zeit über mehrere Jahre im wunderschönen Irland in einer Gemeinschaft, in der Menschen mit Behinderung und Mitarbeitende aus aller Welt zusammenlebten. Wir „Helfer*innen“ waren jung, genossen unser Leben in vollen Zügen und trugen das erste Mal im Leben eine enorme Verantwortung.
Nächste Schritte
Sorgen Sie für Veränderung und holen Sie sich jetzt Unterstützung!
1
Sie lernen mich und meine Arbeitsweise kennen. Wir besprechen die aktuelle Problematik, die Ziele und den ungefähren Umfang der Therapie. Nach dem Erstgespräch können Sie in Ruhe entscheiden, ob Sie mit mir zusammen arbeiten wollen.
2
Vertrauen aufbauen, Probleme identifizieren und Alternativen erarbeiten. Unsere Termine finden anfangs engmaschig statt. Im späteren Therapieverlauf werden die Abstände zwischen den Terminen in der Regel größer.
3
Ihre neu erworbene Stabilität wird gefestigt. Wir planen die Zeit nach der Therapie und besprechen ein mögliches Therapieende. Sie bestimmen die Länge der Therapie. Es gibt keine Kündigungsfrist für Sie.